Aktuelle Konzerte - News
Das Orchester
Über uns
Mitspieler
Künstl. Leitung
Solisten
Mitspielen - Proben - Login
Informationen
Probenplan
Login Mitspieler
Karten
Archiv
Konzerte
Solisten
Dirigenten
Verein - Spenden
Über uns - Kontodaten
Satzung
Kontakt
-




Druckversion
Archiv Solisten



Klavier - Arnaud Arbet
 


Viola - Amalia Aubert
 



Sopran - Julia Baumeister
Die Sopranistin Julia Sarah Baumeister wurde in Berlin geboren.
Nach dem Abitur wurde sie an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in der Klasse von Frau Prof. Krahmer ausgebildet und wechselte für ein künstlerisch-weiterbildendes Studium in die Klasse von Frau Prof. Fried. Außerdem wurde sie in die Operninterpretationsklasse von Prof. Julia Varady aufgenommen. Sie vervollständigte ihre Ausbildung auf Einladung durch Interpretationskurse bei Jonathan Darlington und Meisterkurse bei Prof. Dietrich Fischer- Dieskau.
Bereits während des Studiums debütierte sie an der Staatoper „Unter den Linden“ Berlin als 2. Blumenmädchen im „Parsifal“ unter der Leitung von Daniel Barenboim.
Weitere Engangements führten sie unter anderem nach Schwerin, Frankfurt und Sevilla. Auf der Bühne konnte sie Fachpartien wie „Musetta“, „Gretel“, „Rosalinde“ und zuletzt in einer großen Tourneeproduktion „Pamina“ in der Zauberflöte verkörpern.
Neben ihrer Tätigkeit als Opern- und Konzertsängerin arbeitet Julia Baumeister als Stimmbildnerin und Voicecoach.
 


Leitung - Thomas Richter - Chorwerkstatt Berlin
Im Jahre 1991 gründeten einige Mitglieder des Heinrich-Schütz-Kreises die Chorwerkstatt Berlin. Als Leiter konnten sie WinfriedRadeke bekannt von der Neuköllner Oper gewinnen, seit April 2004 wird der Chor von Thomas Richter Chorkorrepetitor an der DeutschenOper Berlin geführt.
Im Mittelpunkt der Arbeit steht die A-cappella-Musik von der Renaissancebis in die Gegenwart. Einmal im Jahr wird auch ein größeresWerk mit Orchester und Solisten aufgeführt, im letzten Jahr drei Bachkantaten(u.a. Wachet auf, ruft uns die Stimme), das Jahr davor dasRequiem c-moll von Luigi Cherubini.
Der Chor besteht aus ca. 40 Sängerinnen und Sänger, neue Mitglieder,bes. Männerstimmen, sind herzlich willkommen, Kontakt: IrmelaWatzel Tel. 811 65 13.Weitere Informationen finden Sie auf der Homepagewww.chorwerkstatt-berlin.de.Thomas Richter, geb. 1966. Nach dem Abitur am MusischenGymnasium in Essen-Werden studierte er evangelische Kirchenmusikin Düsseldorf (Abschluß: A-Examen). Vier Jahre (1988–1992)leitete er die Chorgemeinschaft des Kirchenkreises Duisburg Nord.
1993 machte er das Konzertexamen im Fach Orgel. 1992–1996 Dirigierstudium an der HDK in Berlin. Seit 1994 Engagements beiverschiedenen Opernproduktionen der NEUEN OPER BERLIN undder BERLINER KAMMEROPER. Seit 1996 ist er Korrepetitor desChores an der DEUTSCHEN OPER BERLIN.
Seit April 2004 leitet Thomas Richter die CHORWERKSTATTBERLIN.
 



Klavier - Beatrice Berrut
 


Violoncello - Adele Bitter
 


Fagott - Bence Bogányi
 


Klavier - Yaoyao Brandenburg
 


Chor - cantamus chor berlin, Jens Bauditz
Chor
Der Kammerchor cantamus berlin gründete sich im Jahr 2002. Seither widmet sich das Ensemble a-cappella-Werken im weltlichen und geistlichen Repertoire, deren musikalische Spannbreite sich von der Renaissance bis ins 20. Jahrhundert erstreckt. In den thematischen Programmen ergänzen sich meist bekanntere Komponisten und eher selten gehörte Stücke zu musikalisch anspruchsvollen Konzertabenden. Bisweilen führt cantamus berlin auch kürzere Werke mit Orchesterbegleitung auf, u. a. Vivaldis „Magnificat“, Haydns „Missa in angustiis“ und Duruflés „Requiem“.
Derzeit besteht das Ensemble aus 32 engagierten Sängerinnen und Sängern. In wöchentlichen Proben in der Neuköllner Nikodemuskirche wird das Repertoire gemeinsam erarbeitet, ergänzt durch ein Intensivwochenende in jeder Probenphase. Die Konzerte finden zumeist in Berliner Kirchen statt. Zudem war cantamus berlin 2012 erstmals im europäischen Ausland zu hören – gemeinsam mit dem Universitätschor Helsinki sang das Ensemble in der Temppeliaukio-Kirche in der finnischen Hauptstadt. Für 2014 ist eine Tournee nach Frankreich geplant. cantamus berlin ist Mitglied im Berliner Chorverband.

Mehr Informationen unter www.cantamus-berlin.de


Chorleitung
Jens Bauditz wurde in Dresden geboren und absolvierte 2011 sein Diplom im Hauptfach Chordirigieren an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Prof. Jörg-Peter Weigle. Bereits zwei Jahre zuvor schloss er an dieser Hochschule seine Studien als Opernsänger bei Stephan Rügamer sowie als Gesangspädagoge ab. Weitere Impulse erhielt er in Meisterkursen u. a. bei Stefan Parkman, Frieder Bernius, Denis Rouger, Søren Kinch Hansen und dem Hilliard-Ensemble.
Aufgewachsen im Dresdner Kreuzchor sang er bereits als Knabenalt solistische Partien an verschiedenen Opernhäusern. Als Erster Präfekt des Chores sammelte er schon früh dirigentische Erfahrungen. Zur Förderung seiner musikalischen Begabung erhielt er 2002 das 10. Rudolf-Mauersberger-Stipendium des Dresdner Kreuzchores.
Im Januar 2012 übernahm Jens Bauditz den Neuen Knabenchor Hamburg, dessen Hauptchor und Nachwuchschöre aus über 100 Sängern bestehen. Schon parallel zum Studium war seine Arbeit als Dirigent sehr vielfältig und umfangreich, u. a. mit dem aus Alumni des Dresdner Kreuzchores bestehenden Männerchor arcanum musicae und im Lehrauftrag an der Hochschule für Musik Hanns Eisler als Leiter des Chores am Berliner Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach. Konzertreisen führten ihn mit seinen Chören u. a. nach Russland, Polen, Frankreich, Finnland, in die Schweiz, die Niederlande und die USA. Verschiedene CD-Aufnahmen und Radiomitschnitte dokumentieren seine musikalische Arbeit. Seit 2007 leitet Jens Bauditz den Kammerchor cantamus berlin.
 


Klavier - Madalina Pasol de Martin
 


Violine - Bogdan Dragus
 


Harfe - Nils Frederking
 


Trompete - Hedwig-Martha Fuchs
 


Violine - Cornelia Gartemann
Geboren in Herford, erhielt Cornelia Gartemann im Alter von 6 Jahren ihren ersten Violinunterricht. Ab 1992 studierte sie bei Prof. E. Fischer an der HfM Detmold. Nach der künstlerischen Reifeprüfung setzte sie ihr Studium bei Prof. Thomas Christian fort. Sie erweiterte ihre musikalische Ausbildung durch Meisterkurse u.a. bei S. Gawriloff, R. Kussmaul, H. Krebbers und Y. Neaman. Cornelia Gartemann erhielt diverse Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben, daraus resultierend jahrelange Förderung durch die Jürgen-Ponto Stiftung, die Deutsche Stiftung Musikleben und den Deutschen Musikrat sowie Rundfunk- und CD-Aufnahmen. Solistische und kammermusikalische Konzertauftritte führten sie zu den bedeutenden Festivals Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Beethoven-Marathon Bonn sowie durch Europa und Asien. Cornelia Gartemann ist seit 2003 Mitglied der Berliner Philharmoniker. Sie spielt auf einer Lupot-Kopie von John Lott aus dem 19. Jahrhundert. Seit 2006 bildet sie mit Dietmar Schwalke zusammen ein Duo.  


Violoncello - Marcus Hagemann
296  


Bariton - Alexander Hoffmann
Alexander Hoffmann, Jahrgang 1961, studierte nach dem Erlernen eines technischen Berufes von 1984-1990 Gesang an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Nach dem Studium ging er als lyrischer Bariton an das Staatstheater Cottbus, wo er unter anderem als Guglielmo, Silvio in Bajazzo und Danilo in der lustigen Witwe zu erleben war. 1994 wurde Alexander Hoffmann Mitglied des Chores der Komischen Oper und ist seit 1996 im Chor der Deutschen Oper tätig.  


Violine - Eva Högel
Eva Högel erhielt vierjährig ihren ersten Violinunterricht bei ihrem Vater und studienvorbereitend eine intensive Ausbildung am Musikgymnasium C. Ph. E. Bach-Berlin. Preise bei Jugend Musiziert und Stipendien für Auslandsaufenthalte und Meisterkurseermöglichten ihr bereits in jungen Jahren solistische Auftritte mit verschiedenen Orchestern und eine musikalische Horizonterweiterung, sowohl in die zeitgenössische Musik und freieImprovisation, als auch die historische Aufführungspraxis auf barockem Instrumentarium.
Nach ihrem Studium an der HfM „Hanns Eisler, Berlin und dem CNSMD, Lyon erhielt sie eine Ausbildung an den Orchesterakademien der Deutschen Oper und der Staatsoper, Berlin und hat seitdem einen Zeitvertrag in der Staatskapelle Berlin inne.
Dieser lässt ihr genügend Freiraum, sich neben klassischem Orchesterspiel vielseitig musikalisch zu engagieren. So ist sie sowohl in diversen Kammerorchestern, als auch kammermusikalisch mit ihrem Duopartner Oliver Pohl und ihrem Klaviertrio „Chamäleon“ sehr aktiv und auch mit der Barockgeige, mit verschiedenen Berliner Bands und zeitweiseauch als Singer-Songwriterin mit der Ukulele musikalisch zu erleben.
Die Freude am Musizieren, der Erhalt der eigenen Kreativität und Ausdruckskraft unter dem Leistungsdruck des professionellen Musikbetriebs und das sensible Erleben und Durchfühlen, sowie authentische Wiedergeben von Musik stehen bei ihr an erster Stelle. So liegt es ihr auch sehr am Herzen diese Werte weiterzugeben und ihren Erfahrungsschatz u. a. mitmusikalischen Laien zu teilen. Sie unterrichtet leidenschaftlich gern und betreut seit 3 Jahrenehrenamtlich die Streicher des Jungen Orchesters der FU-Berlin.

Foto: IMAGEM
 


Chor - HXOS Chor Berlin, Stelios Chatziktoris
Der 'Hxos-Chor Berlin besteht seit August 2011 unter der Leitung von Stelios Chatziktoris, Student für Chordirigat an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. 'Hxos (gesprochen „Ichos“) ist griechisch und bedeutet Klang. Der junge ca. 30-köpfige Chor setzt sich vorwiegend aus MusikstudentInnen und StudentInnen anderer Richtungen zusammen, die, verbunden durch die gemeinsame Freude am Singen, im Jahresverlauf verschiedene Programme erarbeiten. Zum Repertoire des 'Hxos-Chores zählen verschiedensprachige geistliche und weltliche Stücke der Chormusik der Renaissance bis heute. Seit Gründung des Chores wurden regelmäßig ein bis zwei Konzerte pro Semester veranstaltet und der Kreis der interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer wächst stetig.

Stelios Chatziktoris wurde 1990 in Lemesos, Zypern geboren. Im September 2009 kam er nach Berlin an die Musikschule Neukölln ,,Paul Hindemith‘‘ zur Studienvorbereitung mit Hauptfach Dirigieren. Im Oktober 2010 begann er ein Studium an der Hochschule für Musik ,,Hanns Eisler‘‘ in der Klasse von Prof. Jörg-Peter Weigle mit Hauptfach Chordirigieren. Erste Kontakte mit Chormusik hatte er 2004 im Kinderchor ,,Epilogi‘‘ auf Zypern. Er war Finalteilnehmer beim 13. Int. Steinway Klavierwettbewerb 2008 auf Zypern mit Live-Übertragung der Wertungsspiele im Fernsehen. Pianistische Anregungen erhielt er in den Meisterklassen von Elfrun Gabriel, Detlef und Ria Kaiser. Er absolvierte Meisterkurse in Dirigieren bei Denis Rouger und Stefan Parkman, Peter Broadbent, Volker Hempfling und Jörg-Peter Weigle. Zudem dirigierte er Livemusik für einen Kurzfilm mit Musikern der Musikschule Neukölln. Im April 2011 gründete er seinen ersten Kammerchor (Ήxos-Chor Βerlin).
Chorassistent und Korrepetitor im Collegium Musicum unter der Leitung von Prof. Manfred Fabricius und Donka Miteva. Im Oktober 2012 übernahm er die Hochschulchorassistent der Hochschule für Musik ,,Hanns Eisler‘‘ unter der Leitung von Prof. Jörg Peter-Weigle. Ebenfalls im Oktober 2012 begann er eine zusätzliche Gesangsausbildung an der UdK Berlin in der Klasse von Prof. Elisabeth Werres. Seit April 2013 ist Stelios Stipendiat im Dirigenten Forum des Deutschen Musikrats.
Zu seinen weiteren Erfahrungen zählen die Arbeit mit der Kölner Kantorei und Volker Hempfling sowie mit dem Ensemble EOS.
 


Violine - Sophia Jaffé
 


Sopran - Gal James
Die gebürtige Israelin Gal James absolvierte die Rubin Akademie in Jerusalem mit einem Abschluss im Fach Violoncello. Später schloss die junge Musikerin dort ein Gesangsstudium bei Professor Mira Zakai erfolgreich ab. Gal James trat als Solistin mit dem Israelischen Kammerorchester, dem Philharmonic Singer’s Chorus und beim Heine Festival am Jerusalem Music Center auf. Sie sammelte Erfahrung auf der Opernbühne und konzertierte mit dem Augusta Symphony Orchestra (Georgia, USA). Im Laufe der Saison 2004/2005 wechselte Gal James ins Sopranfach. Sie hat an zahlreichen Meisterkursen teilgenommen, u.a. bei Sara Walker, Peter Harley, Katya Riciarelli, Hilde Zadek, Marianna Lipovsek, Trish McCaffrey, John Norris, Joan Dornemann and Abbie Furmansky. Gal James hat zahlreiche Wettbewerbe gewonnen. Zuletzt den dritten Preis des Wiener Belvedere Wettbewerbs im Jahr 2006 und den ersten Preis des Aviv Gesangswettbewerbs in Tel Aviv im Dezember 2005. Sie erhielt die Auszeichnung „Beste Interpretation des Israelischen Kunstliedes“. Zuletzt sang Gal James Strauss` Vier letzte Lieder mit dem Holländischen Nationalballet, Rossinis Stabat Mater führte sie mit dem Israelischen Kammerorchester und Bernsteins Jeremiah- Sinfonie mit den Bochumer Sinfonikern in Deutschland und Estland auf. Gal James lebt in Berlin und wird vom American Israel Cultural Foundation AICF und vom International Vocal Art Institute IVAI unterstützt. Im Konzerthaus Berlin war sie vor umlängst mit Haydn´s Schöpfung zu hören.  


Chor - Junges Ensemble Dresden, Tobias Walenciak
Das Junge Ensemble Dresden formierte sich 2005 durch die Initiative seines Leiters Tobias Walenciak aus ca. 20 chorbegeisterten Sängerinnen und Sängern. Der Chor besteht in der Mehrzahl aus Studenten Dresdner Universitäten und jungen Berufstätigen und bestreitet drei bis vier Projekte im Jahr. Für seine Programme erarbeitet das Junge Ensemble vorrangig A cappella-Werke der europäischen Chormusik von der Renaissance bis zur Moderne. Der Chor konzertiert regelmäßig in Dresden und Umgebung, er trat u.a. in der Dresdner Kreuzkirche, der Dresdner Lukaskirche, der Johanneskirche Meißen und dem Dom St. Petri zu Bautzen auf.
Zu den besonderen Konzerten der vergangenen Jahre zählen u.a. ein Günter Raphael-Portraitkonzert in der Neuen Synagoge Dresden sowie die Aufführung des „Kleinen Dresdner Weihnachtszyklus“ des ehemaligen Kreuzkantors Rudolf Mauersberger. Für ein überregionales CD-Projekt zum 125. Geburtstag des Komponisten Anfang 2014 steuerte der Chor ebenfalls Aufnahmen bei. Gemeinsam mit Musikern der Dresdner Staatskappelle führte der Chor 2011 Bachs „Weihnachtsoratorium“ auf. Kooperationen mit anderen Chören führten das JED auch schon in andere deutsche Städte: So gastierte der Chor im Frühjahr 2011 mit Mahlers „Das klagende Lied“ und Brahms‘ „Drei Motetten op. 110“ im Berliner Konzerthaus und im Münchner Herkulessaal, sowie im März 2012 mit Brahms‘ „Deutschem Requiem op. 45“ in der Berliner Kirche am Hohenzollernplatz. Eine enge Zusammenarbeit verbindet das JED mit dem Regisseur Hauke Meyer. Mit ihm setzt der Chor im Juli seine Reihe von inszenierten Chorkonzerten mit einem Projekt zum Thema „Psalmen“ fort. Im Oktober plant der Chor einen Besuch bei seinem Partnerchor Cantus Juventae in Minsk, wo u.a. auch ein Konzert in der Deutschen Botschaft stattfindet wird.


Tobias Walenciak studierte Chordirigieren an der Berliner Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ bei Jörg-Peter Weigle. Unterricht erhielt er daneben u.a. bei Hans-Christoph Rademann und Stefan Parkman, außerdem besuchte er Dirigierkurse u.a. bei Simon Halsey, Daniel Reuss, Morten Schuldt-Jensen und Frieder Bernius.

Seit seiner Gründung 2005 leitet er das Junge Ensemble Dresden. Mit dem Kammerchor konzertiert er regelmäßig im Raum Sachsen und führte mit dem Ensemble u.a. Werke von Rudolf Mauersberger („Kleiner Dresdner Weihnachtszyklus“), Johannes Brahms („Requiem“, Klavierfassung) und J.S. Bach („Weihnachtsoratorium“ mit Musikern der Dresdner Staatskapelle) auf.

Seit 2007 ist Tobias Walenciak beim Cantus Domus in enger Zusammenarbeit mit dem künstlerischen Leiter Ralf Sochaczewsky als Dirigent und Korrepetitor tätig. Hier studierte er u.a. die Chorpartien von Beethovens Neunter Sinfonie, Händels „Messias“ und Rachmaninovs „Vespern“ op. 37 ein, arbeitete in Kooperationen mit dem DSO Berlin und leitete Konzerte. Im Sommer 2011 übernahm er für Cantus Domus die Chordirektion an der Kammeroper Schloss Rheinsberg bei der Produktion von Dvořáks „Rusalka“.

Einstudierungen und Assistenzen verbinden ihn daneben mit Chören wie dem Neuen Chor Berlin und dem Philharmonischen Chor Berlin. Im Rahmen der Jugendmusikwoche Riedenburg des IAM e.V. ist Tobias Walenciak als Chorleiter und Dozent beschäftigt. 2010 übernahm er die Choreinstudierung einer Produktion der Oper „La Traviata“ im Berliner Heimathafen Neukölln. An der Staatsoper Berlin war er 2011 musikalischer Leiter der Werkstatt-Produktion „Eisenhans!“ (Musik: Ali N. Askin). Beim aktuellen Education-Project der Berliner Philharmoniker „Crowd out“ ist er musikalischer Assistent von Simon Halsey.
 


Violine - Mayumi Kanagawa
Die 1994 in Frankfurt geborene japanisch-amerikanische Geigerin Mayumi Kanagawa begann bereits mit vier Jahren mit dem Studium der Geige unter dem Einfluss ihrer musikalischen Eltern.
In New York aufgewachsen, studierte sie an der Juilliard Pre-College Division bei Masao Kawasaki, und zog im Alter von 12 Jahren mit ihrer Familie nach Los Angeles, wo sie bei Robert Lipsett an der Colburn School lernte.

Mayumi ist Gewinnerin des ersten Preises der Irvin M. Klein Competition in San Francisco und der Jascha Heifetz Competition in Vilnius, Litauen.
Sie trat als Solistin bereits mit verschiedenen Orchestern auf, wie dem Finnish Radio Symphony Orchestra (Berg Concerto), Los Angeles Chamber Orchestra, Kremerata Baltica (Mozart 4. Violinkonzert), Lithuanian National Symphony (Bruch Violinkonzert), und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen (Tschaikowski Violinkonzert).

Mayumi Kanagawa hat an vielen internationalen Kursen und Festivals teilgenommen, einschließlich der Verbier Festival Academy, dem Yellow Barn Festival und dem Aspen Music Festival.
2012 wurde sie in der amerikanischen „Performance Today Young Artist“ Serie vorgestellt, deren Aufnahmen und Interviews landesweit im National Public Radio übertragen wurden.

Mayumi studiert zur Zeit bei Prof. Kolja Blacher an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin.
 


Violine - Maya Katharina Koch
 


Violine - Andreas Lehmann
 



Violine - Zohar Lerner
 


Viola - Avri Levitan
Seit seinem Debüt mit dem Israel Symphony Orchestra beim Schleswig-Holstein Musikfestival 1994 genießt der Bratschist Avri Levitan einen internationalen Ruf als Künstler mit einer außerordentlichen Musikerpersönlichkeit und genießt als Solist und Kammermusiker eine internationale Karriere auf höchstem Niveau. Unter Avri Levitans Engagements als Solist in der Saison 2006/2007 befinden sich Auftritte in großen Konzerthäusern wie der Philharmonie Berlin, dem Wiener Konzerthaus und der Warschauer Philharmonie. Avri Levitan wird Recitals in Japan - Tokio und Osaka in Amerika und mit dem Pianisten Peter Jablonski auf einer Tournee durch Polen geben. Neben dem Konzertieren konnte Avri Levitan einen internationalen Namen als Lehrer für Viola etablieren. Er ist eingeladen, Meisterklassen an der Musikakademien u.a. von Krakau, Posen, Tel Aviv und Sofia zu geben. Zudem ist er ständiges Jurymitglied beim internationalen Musikwettbewerb von Osaka (als Direktor der Streich- und Kammermusikabteilung) und dem Wettbewerb der Kulturstiftung Amerika-Israel. Er ist regelmäßiger Gast bei renommierten Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musikfestival. Avri Levitan wurde im Mai 1973 in Tel Aviv geboren. Er erhielt Bratschenunterricht bei Professor Haim Taub. Im Anschluß an seine Ausbildung an der Rubin-Akademie in Tel Aviv setzte er seine Studien am Conservatoire National Superieur de Paris mit dem angesehenen Programm "Cycle de Perfectionnement" fort. Er gewann sowohl den ersten Preis beim Wettbewerb an der Rubin-Akademie als auch den ersten Preis (Viola und Klavier) beim Kammermusikwettbewerb des Pariser Konservatoriums.  


Violine - Vladyslava Luchenko
Die Violinistin Vladyslava Luchenko, geboren 1988, wuchs in Kiew auf. Sie begann mit 5 Jahren ihre musikalische Ausbildung zunächst mit Klavier. Von 1995 – 2006 besuchte sie das M.Lysenko Musikgymnasium in Kiew für hochbegabte Kinder, wo sie sich auf Violinunterricht konzentrierte. Im Alter von 10 Jahren gewann sie ihren ersten internationalen Wettbewerb und ein Jahr später debütierte sie als Solistin in der Kiewer Philharmonie. Nach diesem frühen Erfolgen war sie mehrmals Preisträgern an nationalen und internationalen Wettbewerben. Konzerttournee furten sie durch die Schweiz, Spanien, Polen, Ukraine und Russland.

Von 2006 studierte Vladyslava an der Zürcher Hochschule der Künste bei Professor Zakhar Bron, wo sie 2012 ihr Solistendiplom absolviert hat. Nach dem Abschluss setzte sie ihr Studium an der Hochschule der Musik „Hanns Eisler“ in Berlin fort, wo sie in die Klasse von Prof. S. Picard aufgenommen wurde.
Während der Studium an der ZHdK verbreitete junge Solistin ihre Kenntnisse in Bereiche Kammermusik und Orchester, sie musizierte mit solche renommierte Musiker wie Prof. U. Koella, Prof. C. Schiller und arbeitete mit Schweizer Klaviertrio zusammen. Im 2008 absolvierte sie ein Praktikum im Tonhalle Orchester Zurich, und wurde dort nachher oft als Aushilfe gefragt.

Die Violinistin nahm an zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben teil. 2007 erhielt sie den ersten Preis am Duttweiler-Hug Wettbewerb in Zürich sowie den zweiten Preis am Internationalen Violinwettbewerb Andrea Postacchini in Fermo, Italien. Sie gewann den ersten des Rahn Musikpreises 2010 sowie den zweiten Preis am T. Varga Internationalen Violinwettbewerb in Martigny im selben Jahr. 2011 erhilt sie den Studienpreis beim Migros Kulturprozent Instrumentalisten Wettbewerb in Zürich.

Als Solistin spielte sie bereits mit dem ukrainischen Staats und Rundfunkorchester, Verbier Festivalorchester, Orchester “Novaya Rossiya”, sowie mit dem Luzerner Sinfonieorchester.
Vladyslava Luchenko wurde von der Marguerite Meister Stiftung und Rahn Kulturfonds ausgezeichnet und unterstützt.
 


Komponist - Héctor Marroquin
Héctor Marroquin ist Komponist für Konzert- und Filmmusik.
Geboren wurde er 1983 in Mexiko, wo er mit seinem Musikstudium begann. Später studierte er Horn und Komposition in Uruguay und Argentinien. Seit 2005 wohnt er in Deutschland, wo er sein Diplom in Filmmusik an der Filmuniversität Babelsberg erlangte.
Mehrere seiner Konzertwerken wurden bereits in den USA, Mexiko, Spanien, Argentinien, Uruguay und Deutschland aufgeführt und sowohl diese als auch seine Filmmusiken haben bei verschiedenen Festivals in Europa und in den USA Preise gewonnen, unter anderem den „Jerry Goldsmith Award“ und den „Los Angeles Movie Award“ in Kalifornien.
Das Bratschenkonzert ist das dritte Konzertstück von Héctor Marroquin, welches er mit dem Jungen Orchester der FU Berlin unter der Leitung von Antoine Rebstein uraufführt. Bereits 2011 stand die Kompositionen „Montevideo“ auf dem Programm dieses Orchesters - mit diesem Stück gewann Héctor Marroquin auch den „Jerry Goldsmith Award“ in der Kategorie „Best Free Creation“ bei dem „International Film Music Festival", Córdoba 2012. Im Jahr 2013 folgte „El Enemigo“ für Sopran und Orchester - uraufgeführt vom Jungen Orchester der FU Berlin im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie.
Héctor Marroquin lebt und arbeitet als freischaffender Komponist in seiner Wahlheimat Berlin.
www.hectormarroquin.com
 


Violine - Anne Kathrin Meier
 


Klavier - Christian Wilm Müller
 


Solistin - Rikako Murata
 


Violine - Erez Ofer
Erez Ofer wurde in Israel geboren und begann sein Violinspiel bei Prof. Ilona Feher (Lehrerin von S. Ashkenazy, P. Zukerman und S. Mintz). Im Alter von 12 Jahren gewann er den Israeli Broadcasting Service Wettbewerb. Bereits mit 15 trat er mit Isaac Stern und der Israel Philharmonic auf. Ein Jahr später, wurde er in die Klasse von Prof. Josef Gingold an der Indiana University aufgenommen und gewann den I.U. Paganini Wettbewerb. Nach seinem Militärdienst, setzte er sein Studium in Deutschland bei Prof. Nicholas Chumachenco an der Musikhochschule Freiburg fort. 1989 bekam er die Silbermedaille des Queen Elisabeth Wettbewerb in Belgien, gefolgt von der Goldmedaille beim Zino Francescatti Wettbewerb in Frankreich. 1991 setzte Erez Ofer sein Studium an der Juilliard School in New York bei Prof. Dorothy Delay fort. Im darauf folgenden Jahr gewann er in München den ARD Wettbewerb, gefolgt von einer Einladung im Orchester des Bayerischen Rundfunks, unter der Leitung von Lorin Maazel, mitzuwirken. Von 1995 – 98 war er Konzertmeister beim Philadelphia Orchestra und 1999 – 2002 erster Geiger beim Amernet String Quartet (Cincinnati, Ohio). Als Solist trat er mit zahlreichen Orchestern auf, wie z.B. Israel Philharmonic, Philadelphia Orchestra, Belgium National Orchestra, Orchester des Bayerischen Rundfunks, Jerusalem Symphony, Monte Carlo Philharmonic, Israel Chamber Orchestra, Bochumer Symphoniker und viele weitere. Seit 2001 ist Erez Ofer 1. Konzertmeister beim Rundfunk Sinfonieorchester Berlin (RSB). Er spielt eine Domenico Montagnana (1729).  



Mezzosopran - Antigone Papoulkas
Die Mezzosopranistin Antigone Papoulkas wurde in München geboren und studierte an der Musikhochschule Köln bei Hans Sotin und Klesie Kelly und privat bei Soto Papoulkas. Sie absolvierte Meisterkurse u.a. bei Daphne Evangelatos, Josef Metternich, Teresa Berganza und gewann zweimal den ersten Preis beim Bundesgesangswettbewerb in Berlin. Zu besonderen Auszeichnungen ihrer Karriere zählen das Stipendium der Walter-Kaminsky-Stiftung, das Richard-Wagner-Stipendium sowie der Dr. Wilhelm-Oberdörffer-Preis. Als Ensemblemitglied der Staatsopern von Hamburg, Wien und zuletzt Dresden war sie in herausragenden Rollen wie Komponist („Ariadne auf Naxos“), Cherubino („Le nozze di Figaro“ ), Octavian („Der Rosenkavalier“), Rosina („Il barbiere di Siviglia“) oder Sesto („Giulio Cesare“) zu erleben. 2006 sang sie Hänsel („Hänsel und Gretel“) in der Regie von Katharina Thalbach, einer Produktion, die auch von arte als DVD produziert wurde. An der Wiener Volksoper trat sie in den Titelpartien von „Carmen“ und „Boccaccio“, als Sesto in Mozarts „La clemenza di Tito“ auf und tourte in ihrer Rolle als Orlofsky („Die Fledermaus“) mit der Wiener Produktion nach Tokyo. Neben ihrem umfangreichen Lied- und Konzertrepertoire, das von barocker bis zeitgenössischer Musik reicht, erarbeitete sie sich u.a. Partien von Hans Werner Henze („We come to the river“, „Richard Wagnerische Klavierlieder“) und wird in der Neuproduktion der Schostakowitsch-Operette „Moskau Tscherjomuschki" unter Regisseurin Christine Mielitz an der Semperoper mitwirken. Am Mecklenburgischen Staatstheater gibt Antigone Papoulkas als Sister Helen ihr Schwerin-Debüt, einer Partie, die sie bereits erfolgreich an der Dresdner Semperoper sang.  


Viola - Isabell-Fleur Reber
Isabelle-Fleur Reber stammt aus einer deutsch-ungarischen Musikerfamilie und wurde 1986 in Heidelberg geboren. Ihren ersten Violaunterricht erhielt Sie bei ihrer Mutter. Inzwischen ist Sie stellv. Solobratschistin beim Philharmonischen Staatsorchester Hamburg. Sie trat schon mehrfach mit diversen Mitgliedern der Berliner Philharmoniker, wie etwa im Rahmen  „Der Philharmonische Salon: Götz Teutsch“,  beim „Zermatt Festival“ in der Schweiz mit dem Scharoun-Ensemble, wie auch beim „Festival Sv. Marka“ in Kroatien und bei „The White Nights Festival“ in St. Petersburg unter der Leitung von Valery Gergiev auf. 2012 schloss Sie ihr Studium mit Auszeichnung bei Prof. Wilfried Strehle, ehem. Solobratscher der Berliner Philharmoniker, an der „Universität der Künste“ in Berlin ab.Isabelle-Fleur gewann mehrere 1. Preise beim Wettbewerb „Jugend Musiziert“, unter anderem auch den Sonderpreis der Landesstiftung  Baden-Württemberg und ist Preisträgerin der „Sommerakademie Mozarteum Salzburg“, so wie auch Stipendiatin des „Richard-Wagner-Verbandes“. Außerdem war Sie Stipendiatin des „Deutschen Sinfonie Orchesters Berlin“ und Mitglied der „Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker“.Sie nahm an diversen Meisterkursen beim renommierten Geiger, Bratscher und Dirigent Pinchas Zukerman teil, welcher Sie in Ihrer musikalischen Entwicklung zusätzlich sehr prägte.



 



Klavier - Antoine Rebstein
Von David Zinman als „sehr talentierter Musiker, dem eine viel versprechende Karriere als Dirigent bevorsteht“ und von der russischen Presse als „Musiker mit feinem Gespür für kammermusikalische Beziehungen“ beschrieben, hat der schweizer Dirigent Antoine Rebstein bereits international auf sich aufmerksam gemacht.

Antoine Rebstein begann seine Karriere als Pianist. Er studierte zunächst bei Prof. Galina Iwanzowa an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, wo er mit großem Erfolg sein Konzertdiplom erwarb. Danach setzte er seine Ausbildung bei Prof. Hans Leygraf am Mozarteum Salzburg fort.
Bereits während des Studiums spielte er zahlreiche Konzerte in großen Sälen wie der Wigmore Hall London, Concertgebow Amsterdam, Preston Bradley Hall Chicago und Tonhalle Zürich. Dabei arbeitete er mit namhaften Dirigenten wie David Zinman, Yehudi Menuhin, Dmitrij Kitajenko und Jesus Lopez Cobos zusammen.

Nach einem Chorstudium am Mozarteum Salzburg studierte er an der renommierten Dirigentenklasse von Christian Ehwald an der Hochschule Hanns Eisler Berlin. Sein Wissen vertiefte er bei Meisterkursen von Paavo Järvi, Neeme Järvi, David Zinman, Jesus Lopez Cobos, Leonid Grin und Rolf Reuter. 2012 wurde er Preisträger des International Conducting Competition Budapest.

Antoine Rebstein dirigierte große Orchester wie das Konzerthausorchester Berlin, Tonhalle Orchester Zürich, Orchestre de Chambre de Lausanne und St Petersburg State Symphony Orchestra. Mehrere Konzerttourneen als Gastdirigent führten ihn nach Russland, wo seine Konzerte mit Begeisterung von der Kritik und der Öffentlichkeit aufgenommen wurden.

Er nahm mit einem symphonischen Jugendorchester eine CD mit Stücken von Kurt Schwaen auf, und leitete verschiedene Kinderopern. Er ist Mitbegründer des Schweizer Ensembles „Cully Classique“, welches er mehrere Male als musikalischer Leiter beim gleichnamigen Festival in der Schweiz und in Deutschland dirigierte.

Seit 2009 ist Antoine Rebstein Chefdirigent des Jungen Orchesters der Freien Universität Berlin.
 



Klarinette - Friederieke Roth
Friederike Roth wurde 1982 in Bernkastel-Kues geboren. Sie erhielt ihren ersten Klarinettenunterricht im Alter von sieben Jahren. Ihr künstlerisches Diplom erlangte sie nach dem Studium bei Prof. Ralph Manno an der Musikhochschule in Köln. An der Universität der Künste in Berlin studierte sie bei Prof. Francois Benda im Konzertexamen. Zur Vervollkommnung Ihrer Ausbildung nahm Friederike Roth an Meisterkursen von Prof. Karl-Heinz Steffens, Prof. Eduard Brunner und Prof. Karl Leister teil. Sie ist Preisträgerin des ‚Karel-Kunc-Duo Wettbewerbs‘ und 1. Bundespreisträgerin des Wettbewerbs „Jugend musiziert“. 2008 nahm sie am ‚ARD-Wettbewerb‘ teil und gewann den Sonderpreis des ‚Mozart-Wettbewerbs‘ in Wiesbaden. Solokonzerte, zum Beispiel W.A. Mozarts Klarinettenkonzert und die Variationen von G. Rossini mit der ‚Jungen Kammerphilharmonie NRW‘, dem ‚Kammerorchester Gießen‘ und der ‚Jungen Philharmonie Köln‘, und ihre Kammermusiktätigkeit unter anderem mit der Pianistin Isabelle Pourkat führten sie zu den ‚Moselfestwochen‘, sowie nach Polen, Italien, Frankreich und in die USA.  



Klavier - Anne Salier
 


Violoncello - Rouven Schirmer
 


Violine - Julius Schwahn
 


Violoncello - Dietmar Schwalke
Dietmar Schwalke wurde in Pinneberg bei Hamburg geboren. Im Alter von 12 Jahren begann er mit dem Cellospiel. Er studierte in Hamburg bei Arthur Troester, danach in Berlin bei Wolfgang Boettcher und ergänzte seine Ausbildung bei Pierre Fournier. Neben anderen Auszeichnungen konnte er den Wettbewerb des Deutschen Musikrates für das Podium junger Solisten erfolgreich absolvieren, an den sich umfangreiche Tourneen sowie Schallplatten- Aufnahmen anschlossen.1981 debütierte er als Solist des RSO Berlin mit Schumanns Cellokonzert in der Berliner Philharmonie. Sechs Jahre, 1983-89, war er Mitglied im „Kreuzberger Streichquartett, Berlin“ und trat in allen Musikmetropolen Europas auf. In dieser Zeit lehrte er auch Cellospiel an der Hochschule der Künste Berlin und war Gastdozent für Kammermusik. 1994 wurde er Mitglied der Berliner Philharmoniker. Daneben ist Dietmar Schwalke solistisch und in verschiedenen Kammermusikensembles tätig: bei den Philharmonischen Streichersolisten, im 1998 gegründeten Vincent-Trio, sowie bei den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker.  


Violine - Roi Shiloah
Roi Shiloah wurde 1970 in Israel geboren. Er debütierte mit dem Israel Philharmonic Orchestra in Alter von nur12 Jahren. Seitdem hat er mit selbigen Orchester unter der Leitung von Zubin Mehta in Israel, Kanada und Europa konzertiert. Als Solist hat er mit der Young Israel Philharmonic Tourneen durch Europa gemacht, mit dem Berliner Radio Sinfonie Orchester, dem London Symphony Orchestra, dem Frankfurter Radio Orchester, dem Royal Symphony Orchester von Flandern und weiteren. Er hat verschiedene Preise gewonnen, darunter den ersten Preis des Francois Shapira Wettbewerbes (1992) und war Preisträger beim Clairmont Wettbewerb in Israel 1991 und 1992. Roi Shiloah trat in großen Konzerthäusern weltweit auf, unter anderem in der Avery Fisher Hall im Lincoln Center New York, dem Gewandhaus in Leipzig, der Alten Oper in Frankfurt, der Albert Hall in London, der Berliner Philharmonie und der Melbourne Symphony Hall in Melbourne, Australien. Er ist regelmäßiger Gast bei Festivals wie dem „Banff“ in Canada, „Pro Festival“ und dem „ Insel Hombroich Festival“ in Deutschland, dem „Dubrovnic Festival“ in Kroatien und dem „Kfar-Blum“Festival in Israel. Roi Shiloa studierte bei Professor Haim Taub. Er spielt eine Violine, die ihm von der Raitman Tubert Sammlung, Mendoza, Argentinien zur Verfügung gestellt wurde.  


Violoncello - Daniel Steiner
 



Violincello - Tim Stolzenburg
 




Klarinette - Balazs Taiger
 


Sopran - Lydia Teuscher
Die in Freiburg geborene Sopranistin Lydia Teuscher studierte am Welsh College of Music and Drama und an der Hochschule in Mannheim. Sie begann ihre Karriere nach diversen Erfolgen bei nationalen und inter- nationalen Gesangswettbewerben sowie mit Engagements am Mannheimer Nationaltheater und am Heidelberger Stadttheater. 2006 bis 2008 gehörte sie dem Ensemble der Sächsischen Staatsoper Dresden an, wo sie u. a. Gretel, Pamina, Valencienne und Susanna sang. Es folgten Einladungen an die Bayerische Staatsoper (Ighino, Pamina),Deutsche Oper unter den Linden, und Opernfestivals von Aixen-Provence (Pamina mit René Jacobs) und Glyndebourne (Gretel, Susanna und Cherubino).
Als gefragte Lied,- und Konzertsängerin ist sie regelmäßig bei internationalen Festspielen zu Gast. Mit Ton Koopman war sie auf Europatournee
(h-moll-Messe), in London, Korea und Japan mit dem Orchestra of the Age of Enlightenment und der Johannespassion;Sie gab einen Liederabende mit Graham Johnson in Washington , Antwerpen, Köln und London in der Wigmorehall. Regelmäßige Konzerte hat sie in Kanada mit Les Violons du Roy und Bernard Labadie,mit dem sie auch in Australien und Tasmanien ein Mozart und Haydnprogramm präsentierte . Mit Roger Norrington und dem Concertgebouw Orkest in Amsterdam Matthäuspassion, Brahms-Requiem und Mozartarien mit dem Tonhalle Orchester Zürich und David Zinman, J.C Bach’s Lucio Silla mit Ivor Bolton für die Salzburger Mozartwoche, Haydn’s Paukenmesse mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra und Bernard Labadie, Bach’s B Minor Mass mit Arcangelo und Jonathan Cohen sowie Handel’s Aci, Galatea e Polifemo mit Le Concert d’Astrée und Emmanuelle Haïm.
Zueletzt erschien ein Areinalbum mit Kaiserlichen Arien .
 


Violoncello - Camille Thomas
Camille Thomas, 1988 in Paris geboren, studierte zunächst in Paris bei Marcel Bardon und Philippe Muller, anschließend bei Stephan Forck und derzeit bei Prof. Frans Helmerson an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Sie nahm an Meisterkursen bei David Geringas, Anner Bylsma Wolfgang Boettcher, Natalia Shakovskaya, Ralph Kirschbaum, Ivan Monighetti, Boris Baraz und Steven Isserlis teil.

Bereits mit neun Jahren erhielt sie den 1. Preis beim Léopold Bellan-Wettbewerb. Daraufhin gelangen ihr weitere Wettbewerbserfolge, u.a. beim Edmont Baert-Wettbewerb in Brüssel, beim Internationalen Antonio Janigro-Wettbewerb in Kroatien und bei der Yamaha Music Foundation of Europe strings competition. Sie ist Stipendiatin der Villa Musica Mainz, der Sinfonima Stiftung Mannheim, der Carl-Flesch Akademie, LiveMusicNow Köln e.V. und des DAAD. Des Weiteren gewann sie den Berthier Preis von der AMOPA und ist Preisträgerin der « Fondation de la Vocation Bleustein-Blanchet ». ADAMI nennt sie im Jahr 2010 „Classical Revelation“. Sie ist Preisträgerin der „Fondation Banque Populaire Natixis“.


Camille Thomas konzertierte in den großen Konzertsälen Europas – im Palais des Beaux-Arts in Brüssel, im Salle Gaveau in Paris, im Konzerthaus in Berlin und der Victoria Hall in Geneva. Außerdem gastierte sie bereits bei berühmten Festivals und musizierte mit Kammermusikpartnern wie Zackhar Bron, Walter Forchert, Philippe Muller, Patrick Demenga und Ingolf Turban.
Als Solistin ist sie mit der Philharmonie Baden-Baden unter der Leitung von Pavel Baleff und mit dem Berliner Orchester Capella Academica unter der Leitung von Kristiina Poska aufgetreten. In einem französischen Film von Karine Silla-Perez spielt sie Vivaldi Konzerte mit dem Orchestre des Solistes français. 2012 ist sie zu Gast bei den Sinfonia Varsovia, dem Orchestre des Nations-Unies im Rahmen des Strasbourg Festival und in der Victoria Hall in Geneva.

Neben ihren Solo-Auftritten ist Camille Thomas eine leidenschaftliche Kammermusikerin und arbeitete mit Musikern wie Tabea Zimmermann, Claudio Martinez Mehner, Paul Meyer und Mitgliedern des Ysaÿe- und des Vogler-Quartetts. Im Sommer 2011 und 2012 nimmt sie an der International Music Academy Switzerland von Maestro Seiji Ozawa teil.

2012 ist ihre Debut-CD „A Century of Russian Colours“ mit der Pianistin Beatrice Berrut bei dem Label Fuga Libera erschienen.
 


Violoncello - Ulrike Ulber
 


Saxophon - Ruth Velten
Ruth Velten, 1980 geboren in Flensburg, erhielt bereits im Alter von vier Jahren Klavierunterricht sowie Violinunterricht. 1994 wechselte sie zum Saxophon. Jugendorchester und Kammermusikensembles führten sie nach Japan, die USA und Polen. Nach dem Abitur im Jahr 2000 erhielt sie zunächst Unterricht bei Prof. Peter Weniger (UdK Berlin). Ab 2001 klassisches Saxophonstudium an der Universität der Künste Berlin. 2005 Diplom mit Auszeichnung. Seit 2006 Kammermusikstudium an der HfM H. Eisler sowie künstlerisches Aufbaustudium an der HfM Köln bei Prof. Daniel Gauthier. 2005/06 war sie Stipendiatin der Internationalen Ensemble Modern Akademie Frankfurt/Main. Klarinettenunterricht bei Roland Diry. Engagements bei verschiedenen Musikfestivals wie dem World New Music Festival Stuttgart, den Schwetzinger Festspielen sowie den Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik. Sopransaxophonistin des sonic.art Saxophonquartetts. Mitglied des Ensemble continuum sowie des Ensemble Testklang. Meisterkurse bei Ib Hausmann, Trio Opus 8, J.-M. Londeix, J.-Y. Formeau und Arno Bornkamp. Als Aushilfe ist sie in verschiedenen Orchestern und Ensembles wie den Berliner Philharmonikern, dem Saarländischen Rundfunk, dem Landessinfonieorchester Schleswig-Holstein und dem Ensemble Modern tätig. 2007 Stipendiatin des Deutschen Musikratwettbewerbs, Berlin. Stipendiatin der Friedrich-Jürgen Sellheim Gesellschaft Hannover sowie der Yehudi Menuhin Gesellschaft Berlin.  


Bariton - Tomasz Wija
Tomasz Wija geb. 1982 in Polen, studierte zunächst an der Musikakademie in Poznan bei I. J. Paderewski am Studiengang Gesang/Musiktheater. Seit Sommersemester 2003 studiert er an der Universität der Künste Berlin zunächst bei Prof. Harald Stamm, ab Wintersemester 2003/2004 bei Prof. Elisabeth Werres am Studiengang Gesang/Musiktheater. Von 2004 bis 2005 war er Stipendiat der Paul-Hindemith-Gesellschaft in Berlin. Tomasz Wija wirkte in verschiedenen Produktionen mit. So sang 2005 er die Basspartie in der „Messe G-dur“ von F. Schubert, die Basspartie in der Oper „Einstein on the Beach“ von P. Glass, 2006 die Basspartie in „Litaniae“ KV 243 und „Missa in c-moll“ KV 139 von W. A. Mozart mit den Prager Philharmonikern und im Dezember 2006 die Basspartien in: „Weihnachtsoratorium“ (BWV 248/1), „Süßer Trost, mein Jesus kömmt“ (BWV 151) und „Unser Mund sei voll lachens“ (BWV 110) von J. S. Bach. Des Weiteren wirkte er an der Uraufführung der spanischen Kantate „La Leyenda de Mariola“ von F. Amaya im Rahmen der Kammerkonzerte der Deutschen Oper mit. Tomasz Wija absolvierte Meisterkurse bei Kammersängerin Prof. Sylvia Geszty in Palma de Mallorca und Raul Gimenez in Bad Wildbad. Er war Preisträger beim 7. Interschulischen Gesangswettberb in Lodz, Polen 2000 und Publikumspreisträger bei dem 5. Internationalem Belcanto Preis in Bad Wildbad  


Sopran - Yuka Yanagihara
Yuka Yanagihara, (* 1978), begann ihre sängerische Ausbildung bei Tomoko Nakamura und Uwe Heilmann an der Universität „Kunst und Musik" Okinawa / Japan, wo sie mit ausgezeichneten Noten abgeschloß. Von 2002 bis 2006 studierte sie bei Frau Prof. Anneliese Fried und Herrn Prof. Thomas Quasthoff an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" in Berlin. Zusätzlich erarbeitete sich Frau Yanagihara Lied-Interpretation in der Klasse von Herrn Prof. Wolfram Rieger und Opern-Interpretation bei KS Prof. Julia Varady. Seit 2004 besucht sie regelmäißg Meisterklassen mit KS Gundula Janowitz. Sie hat zahlreiche Lied und Oratorienkonzerterfahrungen. Herausragende Opernpartien waren Euridice, Pamina, Donna Anna, Armidoro, Mariana und Micaëla. Sie ist Preisträgerin des Euriade International Gesangswettbewerbes 2006 in Niederland.  






Impressum | mit Unterstützung des ASta der FU Berlin | Junges Orchester der FU webmaster | Aktualisiert: 02.01.2011 11:41
Unbenanntes Dokument
   Newsletter Konzerte

Vorname:

Nachname:

E-Mail-Adresse:



   

Sie bekommen 2 mal im Jahr die
Einladung zu unseren Konzerten
per Email zugesandt.
Hier können Sie sich jederzeit von
dem Newsletter wieder abmelden.

   
 

E-Mail-Adresse: