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Archiv Dirigenten



Lars Straehler-Pohl
Lars Straehler-Pohl wurde 1981 in Norddeutschland geboren. Zunächst erhielt er Unterricht an Klavier und Violoncello. Erfahrungen als Orchestermusiker sammelte er im RIAS JO unter Ingo Metzmacher und Herbert Blomstedt. Konzerttätigkeiten als Cellist führten ihn in die USA und nach China. Prägende künstlerische Impulse seiner dirigentischen Ausbildung erfuhr Straehler-Pohl u.a. bei Uri Rom, Symeon Ioannidis und im Dirigentenseminar bei Maestro Kurt Masur. Es folgten musikalische Begleitung am Sprechtheater, Meisterkurse, internationale Wettbewerbe und Ausflügen ins Broadway-Fach. Ebenso widmet er sich der Komposition für Chor, Orchester und Kammermusik. Mit seinem Streichquintett »Metamorphosen«, das Szenen aus dem Leben von Robert Schumann verarbeitet, belegte er 2006 den zweiten Platz beim internationalen Kompositionswettbewerb »Engelbert-Humperdinck«. Daneben schloss er sein Studium der Philosophie, Psychologie und Neueren Geschichte an der Freien Universität Berlin mit einer Arbeit über Zeit als ästhetischer Größe in der Musik ab. Sein besonderes Interesse gilt der Belebung vergessener Werke der Opern- und sinfonischen Literatur, sowie zeitgenössischer Musik. Lars Straehler-Pohl ist Dirigent verschiedener Ensembles, wie beispielsweise der Privatoper Berlin. Im Wintersemester 2015/2016 leitete er als Gastdirigent das Junge Orchester der FU mit Ravels Klavierkonzert für die linke Hand und Antoine Rebstein als Solisten

Foto: Lauren Pasche
 


Marion Leleu
Die französische Künstlerin wurde 1972 in der Bretagne geboren. Sie studierte zunächst Viola am Conservatoire National Supérieur de Lyon bei J. P. Vasseur, wo sie als zweites Hauptfach Dirigieren belegte. Nach ihrem Diplom widmete sie sich der Kammermusik und spielte mit dem Rassaert-Quartett bis 1995. Ein Höhepunkt für dieses Quartett war die Einladung, mit Martin Lovett das Schubert-Quintett auf diversen französischen Festivals zu spielen. 1996 kam Marion Leleu als Stipendiatin der Société Générale nach Deutschland, um bei Tabea Zimmermann zu studieren. Nach Ihrem Diplom wechselte sie zum Konzertmeisterstudium nach Hannover bei Thomas Selditz. Nach dem Studium erhielt sie ihre erste Stelle an der Hamburgischen Staatsoper und wechselte später als Solo-Bratschistin an die Kammerakademie Potsdam. Seit 2004 als freischaffende Musikerin in Berlin, hat sie in den letzten Jahren bei vielen Ensembles musiziert, darunter das Chamber Orchestra of Europe, das Ensemble Modern in Frankfurt/M., die Deutsche Oper Berlin, das Münchner Kammerorchester und die Akademie für Alte Musik Berlin. Parallel dazu entwickelte sich ihr Interesse am Unterrichten und Dirigieren stetig weiter. Von 2004 bis 2008 leitete sie das Kammerorchester Kirchrode in Hannover, 2005 kam die Leitung des Wendland-Sinfonie-Orchesters dazu. Sie ist Dozentin des Landesjugendorchesters Berlin und wurde 2006 als Dirigentin beim Matan-Festival in Israel eingeladen, wo sie ein Jugendorchester leitete. Seit Oktober 2008 unterrichtet sie Bratsche an der UdK Berlin. In Vertretung von Michele Rovetta hat sie in diesem Semester die Leitung des Jungen Orchesters der FU Berlin übernommen.  


Michele Rovetta
Geboren in Genua, Italien ist er in Camogli, an der ligurischen Riviera, aufgewachsen. Als Pianist debütierte er im Alter von 14 Jahren mit einem Recital am Teatro delle Laudi in Florenz. Sein Diplom in Musiktheorie und Diplom in Musikleitung erlangte er an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, sein Klavierdiplom am Konservatorium G. Verdi Mailand. Nach Deutschland kam er als DAAD-Stipendiat, nach Studien in seiner Heimat Italien und in Österreich. In der Spielzeit 2006-2007 wurde er mit der musikalischen Leitung von G. Rossinis „Il barbiere di Siviglia“ an der Staatsoper Unter den Linden betraut. Hier hat er seit 2003 als Korrepetitor und als musikalischer Assistent mit Daniel Barenboim, Fabio Luisi, Simone Young und anderen Dirigentinnen und Dirigenten zusammengearbeitet. Am Stadttheaer Bielefeld leitete Michele Rovetta - zunächst als „Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung“ und dann als Gastdirigent - zwei neue Produktionen und dirigierte Opern-, Operetten- und Ballettvorstellungen. Am Teatro Giuseppe Verdi in Triest studierte er als Assistent von Stefan Anton Reck R. Strauss’ »Ariadne auf Naxos« ein. Bis 2008 war er Lehrbeauftragter für das Fach Opernensemble an der Hochschule für Musik Hanns Eisler. Seit Oktober 2007 ist Michele Rovetta musikalischer Leiter des Jungen Orchesters der FU Berlin. Ab September 2009 wird er als Dirigent am Opernhaus Halle/Saale wirken. Er ist Verfasser des Artikels „Korrepetition“ für das vom Laaber Verlag herausgegebene Lexikon des Klaviers.  


Matthias Stoffels
 



Uri Rom
Uri Rom wurde 1969 in Tel Aviv geboren. Sein Dirigierstudium begann er an der Rubin Musikakademie in Tel Aviv und absolvierte es an der UdK Berlin. Es folgten ein Aufbaustudium bei Rolf Reuter sowie Meisterkurse bei Neeme Järvi und Otakar Trhlík. Cembalo sowie historische Aufführungspraxis studierte er an der Schola Cantorum in Basel und Musiktheorie bei Prof. Dr. Hartmut Fladt an der UdK Berlin. Uri Rom konzertierte u. a. mit dem RIAS-Jugendorchester, mit dem Deutschen Kammerorchester und mit dem Philharmonischen Orchester Hradec Králové. 1999 gründete er die Kammerakademie Berlin. Das Junge Orchester der Freien Universität Berlin leitet er seit 1997. Er arbeitete als Repetitor und Studienleiter an den Opernhäusern in Brandenburg, Luzern und Flensburg sowie als Dirigent und Pianist an der Neuköllner Oper Berlin. Uri Rom unterrichtet Orchesterdirigieren als Nebenfach an der Universität der Künste Berlin. Zur Zeit promoviert er als Stipendiat des Berliner Senats bei Prof. Dr. Christian an der TU Berlin über die Verwendung von Tonarten bei Mozart. Seine Tätigkeit als Leiter von Opernproduktionen führte u. a. zu Engagements beim Festival Kammeroper Schloß Rheinsberg, bei den Internationalen Musiktagen Freden sowie beim Musikfestival Lausitzer Opernsommer. Zudem wirkt Uri Rom in diversen Kammermusikkonzerten als Pianist und Cembalist und tritt mit verschiedenen Kompositionen hervor. Seine Ergänzung zum Hornkonzert-Fragment KV494a von Mozart erschien im Februar 2007 im Fachverlag für Horn Robert Ostermeyer Musikedition.  



Da-Xi Pan
 



Jens Georg Bachmann
 



Sebastian Störmer
 










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